In mehreren Versuchsreihen mit einem Prototypen hat sich die Funktionsfähigkeit dieses innovativen technischen Prinzips bestätigt.

Dabei gestattete der Versuchsaufbau eine beliebig häufige zerstörungsfreie Wiederholung der mechanischen Vorgänge. Nach dem „Hammer-Amboss-Prinzip“ (Masse, Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung des anprallenden Fahrzeugs bzw. „Hammers“, K-Wert, Wirkung des Anpralls auf den „Amboss“ usw.) wurden alle relevanten physikalischen Kenndaten erfasst und protokolliert.

Auch insoweit unterscheidet sich ROB von den meisten Schutzsystemen nach dem Stand der Technik. Diese werden bei Anprallversuchen durch bleibende Deformation zerstört. Die Durchführung systematischer Versuchsreihen erfordert daher einen hohen Materialaufwand. Dagegen kann ROB ohne vergleichbaren Aufwand normgerecht geprüft und eingestellt werden, z. B. nach DIN EN 1317.

Die Skizze zeigt einen auf einem Trägerschlitten montierten Prototypen.

Nach Terminabsprache sind Gäste bei den Versuchen willkommen.

 

Skizze-ROB